MONDGEFLÜSTER

Ein pudrig warmer Duft mit Noten von Tonka Vanille und Mandel und weiß floraligen Akkzenten. Er weckt die Idee einer Sonnen gecremten nassen Haut und Salz, gewoben durch Akkzente von weißem Moschus.

Die warmen Düfte Mondgeflüster und Nebelmoor wirken sehr gut als Pärchenduft als Yin und Yang.

Ein einer Nacht im Park, der Mond leuchtet stark erhellt durch die Sonne und die Bäume und Gräser rauschen, ein Flüstern liegt in der Luft, da fällt mir ein von J.W.Goethe nicht veröffentlichtes Gedicht aus dem Briefverkehr an eine Frau von Stein vom 15.10.1780 ein, welches ich zitieren möchte:

Der Mond ist unendlich schön. Ich bin durch die neuen Wege gelaufen, da sieht die Nacht himmlich drein. Die Elfen sangen:
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
dann scheint uns der Mond,
dann leuchtet uns der Stern,
wir wandeln und singen,
und tanzen erst gern.
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
auf Wiesen an den Erlen,
wir suchen unseren Raum,
und wandeln und singen,
und tanzen im Traum.

J.W.Goethe

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